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Kulturelle Dorfgemeinschaft Geisfeld e.V. |
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Startseite |
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Vereinsemblem der
Kulturellen Dorfgemeinschaft Geisfeld e.V.
Lieber Besucher unserer Vereinshomepage,
die Kulturelle Dorfgemeinschaft Geisfeld e.V. stellt sich
Ihnen hier vor
und hält Sie über aktuelle Veranstaltungen des
Vereins auf dem Laufenden.
Für Anregungen, wie diese Seite noch besser
werden kann können Sie gern per
Kontaktformular eine Nachricht senden.
Diese Internetseite hat keinerlei kommerziellen Hintergrund !
Sie besteht ausschließlich zu dem Zweck,
Sie über die Aktivitäten
der Kulturellen Dorfgemeinschaft Geisfeld e.V.
zu informieren
und um Ihnen einige Informationen über
unser Dorf zu geben !

Ortsansicht um 1960
Aus der Geschichte Geisfelds
Mit einem Eintrag in einer Urkunde des Bischofs
und des Domkapitels von Bamberg wird Geisfeld
im Jahr 1189 erstmals urkundlich erwähnt.
Die Siedlungsgeschichte führt jedoch viel weiter
in die Vergangenheit zurück.
Unweit von Geisfeld, an der Straße nach Litzendorf,
finden sich Hügelgraber, welche von den Kelten
im 7. bis 5. Jahrhundert v. Chr. angelegt wurden.
Vielleicht befand sich eine keltische Siedlung
auf dem Schloßberg nördlich der Ortschaft.
Eine auf dem Berg heute zu erkennende Ringwallanlage
stammt wahrscheinlich aus dem 8. Jh. n. Chr.
Auf dem Geisberg sind bisher keine Siedlungsreste nachgewiesen.
Zur Herkunft des Ortsnamens ist nicht allzuviel bekannt.
Die Endung -feld läßt auf thüringischen Ursprung schliessen.
Geis- leitet sich aller Wahrscheinlichkeit nach
von einem Namen ab,
möglicherweise eines keltischen Fürsten auf
dem Schloßberg, der Gizo
geheißen haben könnte.
Einen weiteren Hinweis liefert der heimische Dialekt.
Geisfeld wird umgangssprachlich "Gässfeld" genannt,
der Geisberg wird als "Gässberch" bezeichnet.
Die Ziege bezeichnen wir als "Gaaß".
Daher ist davon auszugehen,
daß Geisfeld nichts mit dem meckernden Tier
zu tun hat.
Ab Gründung des Bistums Bamberg im Jahr 1007
gehörte Geisfeld
als sogenanntes Untertanendorf zum Bistum,
bis zur Säkularisation von 1803.
1484 wurde die Pfarrei Geisfeld gegründet.
Der Wehrturm der Geisfelder Kirche entstand im
14. Jh., zumindest die unteren drei Stöcke,
1592 wurde ein viertes Stockwerk als Glockenstube aufgesetzt.
Die alte Kirche wurde 1970 abgetragen und durch
einen modernen Nachfolgebau ersetzt,
der 1972 fertiggestellt wurde.
Die Schulgeschichte beginnt mit der ersten Erwähnung
eines Schulmeisters im Jahr 1634,
die Schule hatte in Geisfeld Bestand bis 1970.
Danach erfolgte die Eingliederung der
Geisfelder Schüler in den Schulverband Litzendorf,
seit 1984 in den Schulverband Strullendorf.
Seit jeher spielte in Geisfeld die Landwirtschaft
eine tragende Rolle,
allerdings sind heute keine Vollerwerbsbauern
mit Viehhaltung mehr anzutreffen.
In früherer Zeit wurde in
Geisfeld auch Wein angebaut,
der Straßenname Weinbergstraße erinnert
noch daran.
Im Lauf der letzten Jahre haben sich jedoch
Pferdehaltung und
Reitsport in Geisfeld etabliert.
Seit 1978 gehört die einst selbstständige
Gemeinde als Ortsteil zu Strullendorf.
Im Ort gibt es eine Metzgerei mit Brotverkaufsstelle,
die Bäckerei und zwei Kaufläden
sind nicht mehr existent.
Auch finden sich einige Handwerksbetriebe
wie Elektriker, Installateur, Zimmerer, Dachdecker,
Schneider und andere.
Eine allgemeinmedizinische Arztpraxis und ein
Kindergarten sind ebenfalls vorhanden.

Am Fischbrünnla in der Litzendorfer Straße
Beliebt ist Geisfeld heute als Naherholungsziel,
die Brauereien Griess und Krug,
der Landgasthof Büttel mit Hotel sowie ein herrlich
gelegener Bierkeller und zwei Ausflugslokalitäten in
unmittelbarer Umgebung
laden dazu ein, entweder die schönen Wanderwege rund
um Geisfeld zu nutzen, oder mit dem
Fahrrad auf gut ausgebautem Wegenetz
nach Geisfeld zu kommen.
Auch die Touristikroute Burgenstraße führt
durch Geisfeld.
Im Jahr 1939 zählte Geisfeld 382 Einwohner,
um 1970 waren es bereits 569 Geisfelder und aktuell
beläuft sich die Bevölkerung auf ca. 950 Personen.
Damit der Charakter eines oberfränkischen Dorfes
nicht komplett verloren geht, fanden
sich im November 1948 in der
Gastwirtschaft "Brauerei Krug"
68 engagierte Ortsbürger ein,
um die Kulturelle Dorfgemeinschaft Geisfeld zu begründen.
Seitdem gehört die KDG zu den
festen Größen im dörflichen Leben Geisfelds und
ist nach wie vor darum bemüht, eine eigenständige
ländliche Kultur
zu pflegen und zu fördern.

Brunnenstele auf dem Kirchenvorplatz
(Modell der ehemaligen Kirche)
Mit aktuell etwas über 300 Mitgliedern stellt die
KDG den größten Verein im Dorf dar.
Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen, von Exkursionen,
Tagesfahrten über Faschingsumzug, Johannisfeuer bis zu Lesungen
bietet die KDG ein vielfältiges Programm; unter anderem
auch deshalb
läßt es sich in Geisfeld gut leben.
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Zeit zum Mitmachen ! |
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Vorstandschaft |
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1. Vorsitzender:
Georg Wohlfart- Mitznegg
2. Vorsitzende:
Sieglinde Hösch
Kassier:
Alexander Rost
Schriftführerin:
Nicole Düsel
Organisation:
Georg Link
Michael Linsner
Marianne Pfister |
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Gruppen der KDG |
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Blasmusik, Leitung: Konrad Kalb
Chor, Leitung: Herbert Schön
Volkstanzgruppe
Volkshochschule, Ansprechpartner: Dr. Dieter Heim
Theatergruppe
Jugendgruppe |
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Zweck der Kulturellen Dorfgemeinschaft Geisfeld e.V. |
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Zweck der KDG ist der Erhalt und die Förderung der dörflichen Kultur und des Brauchtums im Zusammenwirken mit der Gemeinde, der Kirche, der Schule und den vielfältigen Vereinigungen, Einrichtungen und Interessengruppen.
Dies geschieht insbesondere durch Einwirken auf Erhalt und Förderung und Weiterentwicklung des dörflichen Eigengepräges, durch Förderung kultureller und geistiger Werte, durch menschliche Begegnung, durch Integration hinzuziehender Familien, durch geistigen Austausch, Orientierung und Weiterbildung; Erhalt und Förderung wichtiger Bestandteile kultureller Dorfarbeit wie z.B. Volkstanz, Laienspiel, dörfliche Musik-und Gesangsgruppen, Heimatgeschichte usw.
( § 2 der Satzung ) |
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Geschichte |
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Die Kulturelle Dorfgemeinschaft Geisfeld e.V. besteht seit 1948. |
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